• Microsoft System Center 2012 R2
 

Microsoft System Center 2016

 

System Center 2016 gibt Ihnen die Kontrolle über Ihre IT – ob auf On-Premise, in der Cloud oder auf verschiedenen Plattformen in einem Hybriden-Szenario. Erleben Sie vereinfachtes Datencenter Management für komplexe, heterogene Workloads mit einer umfassenden Überwachung, Bereitstellung von Hardware und virtuellen Maschinen, strenger Automatisierung und Konfigurationsmanagement-Funktionalitäten.

Die wichtigsten Vorteile für Ihr Unternehmen

Das neue System Center 2016 ermöglicht Ihnen:

  • Software einfach bereit zu stellen, Daten zu schützen und Compliance auf allen Geräten sicherzustellen

  • Die Verwaltung von Windows Server 2016 – Funktionen (Nano-Server, shielded VMs, hyper-konvergente Cluster)

  • Ihre Rechenzentrumaufgaben mit Orchestrator oder Service Management Automation zu automatisieren

  • Leistungsfähigkeit und Nutzung innerhalb der Anwendungen, Workloads und Infrastrukturen zu überwachen (inkl. Azure, Office 365)

  • Höhere Effizienz durch verbesserte Abläufe, Leistungsverbesserungen und ein benutzerfreundliches Self-Service-Portal

Neue Features

  • Verbesserte Leistung und Benutzerfreundlichkeit (leicht zu nutzende Konsolen und überarbeitete Workflows (inkl. One-Click Features, Templates und AlertTuning)

  • Neue Einsatz- und Managementunterstützung (Erweiterter Support für verschiedene Systeme, inklusive Linux, Hyper-V, VMware, Windows Server 2016 und Windows 10)

  • Erweitertern Sie ihr Management in die Cloud (Operations Management Suite-Integration ermöglicht es Ihnen, On-premise und Cloud-Workloads für eine in einer zusammenhängenden Konsole zu verwalten)

System Center 2016 – Editionen und Lizenzierung

Die 2016 Editionen unterscheiden sich nur hinsichtlich ihrer Virtualisierungsrechte. Das System Center 2016-Lizenzierungsmodell für Standard- und Datacenter wird das gleiche sein wie bei 2012 R2 - mit Server- und Client-Management-Lizenzen. Lizenzen sind nur für die Verwaltung der Endpunkte erforderlich. Für den Management-Server oder SQL Server-Runtime werden keine zusätzlichen Lizenzen benötigt. Die Server-Lizenzierung wird auf physischen Kernen basieren und diese sind am Windows Server 2016 – Modell ausgerichtet.

  • Datacenter Edition: Verwaltung von hoch virtualisierten privaten und hybriden Cloud-Umgebungen

  • Standard Edition: Verwaltung von kaum oder nicht virtualisierten Umgebungen

System Center 2016 Editionen

 

Datacenter Edition Standard Edition

OSE's

unlimited

2 *

Configuration Manager

Datenschutz – Manager Data Protection Manager

Endpunktschutz Endpoint Protection

Operationsmanager

Orchestrator

Service Manager

Virtuelle Maschinen – Manager Virtual Machine Manager

Lizenzmodell

physische Kerne + CML

physische Kerne + CML

* Standard Edition ermöglicht bis zu 2 OSEs zu verwalten, wenn alle physischen Kerne im Server lizenziert sind. Mehrere Lizenzen können auf die gleichen Kerne zugewiesen werden, um zusätzliche OSEs zu verwalten.

Server Management und Client Management-Lizenzen (CML)

Server Management – Lizenzen werden für zu verwaltende Geräte benötigt, die Server-Betriebssystem-Umgebungen (OSEs) ausführen. Diese Server-MLs werden auf Kernbasis lizenziert. Um die verwalteten OSEs zu lizenzieren, alle physischen Kerne im Server des verwalteten Servers lizenziert sein.

Ein Minimum von 8-Kern-Lizenzen für jeden physischen Prozessor im Server und mindestens 16-Kern-Lizenzen pro Server sind erforderlich.

Wie können System Center 2016 Server Management Lizenzen nach physischen Kernen lizenziert werden

  Physische Kerne pro Prozessor
Prozessoren pro Server

 

2

4

6

8

10

1

8

8

8

8

8

2

8

8

8

8

10 **

4 *

16

16

16

16

20 **

* Standard Edition benötigt eventuell zusätzliche Lizenzen

** Zusätzliche Lizenzen erforderlich