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E-Learning: Warum die Digitalisierung neue Weiterbildungskonzepte erforderlich macht

E-Learning: Warum die Digitalisierung neue Weiterbildungskonzepte erforderlich macht

Die Digitalisierung hat mittlerweile nahezu jedes Unternehmen erreicht. Dieser rasant voranschreitende Wandel macht Anpassungen der Workflows und Arbeitsplätze unabdingbar. Aber wie vermittelt man das erforderliche Wissen innerhalb dieses Change-Prozesses? Wir beleuchten die Notwendigkeit neuer Weiterbildungskonzepte im digitalen Zeitalter.

Ein Blogbeitrag von Thino Ullmann, Senior Technical Presales Executive

Schluss mit praxisfernen Präsenz-Workshops

IT-Verantwortliche bekommen die Digitalisierung in ihren Firmen wahrscheinlich am ehesten dadurch zu spüren, dass die meisten Software-Hersteller von On-Premise-Produkten auf Cloud-basierte Software-Lösungen umstellen. Vorbei die Zeiten, als man das sogenannte Downgrade-Recht bevorzugte und jahrelang Versionen von Office- oder Windows-Anwendungen einsetzen konnte, ohne zwangsläufig auf neue Versionen umsteigen zu müssen.

Nun erfordern neue innovative Produkte und Lösungen im Zuge der digitalen Transformation zwangsläufig Veränderungen der Arbeitsplätze und -abläufe. Insbesondere die Lernkonzepte müssen angepasst und modifiziert werden. Klassische Präsenz-Workshops haben ausgedient. Das Problem der Schulungen nach dem Gießkannen-Prinzip war vielfach, dass der Wissensstand des einzelnen Teilnehmers kaum berücksichtigt wurde. Ohne Praxisbezug geriet Vieles zudem wieder schnell in Vergessenheit.

Her mit E-Learning und Social Software

Die Schlagworte im Zuge der Digitalisierung heißen E-Learning und Social Software. Über das Medium Internet lassen sich Inhalte schnell und zielgerichtet vermitteln. So können Teilnehmer das bereitgestellte Wissen online jederzeit unkompliziert nach ihren Bedürfnissen abrufen. Auf der anderen Seite haben die Organisatoren jederzeit die Gelegenheit, die Lerninhalte effizient und effektiv zu aktualisieren.

Social Software macht es zudem möglich, sich in speziellen Wissens- und Interessens-Gemeinschaften zu finden und weiterzubilden. Insgesamt stehen bei diesen Lernkonzepten die Mitarbeiter und seine individuellen Ansprüche im Mittelpunkt.

Self-Service-Tools als gutes Beispiel für neue Lernansätze

Ganz klar, die Digitalisierung erfordert ohnehin einen Change-Prozess in den Unternehmen. Wichtig ist, dass dieser im Zusammenspiel mit den Mitarbeitern funktioniert und entsprechende Rahmenbedingungen für neue Lernwege geschaffen werden. Persönliche Wissensniveaus müssen in den Weiterbildungen berücksichtigt werden. Außerdem sollten Informationen zu beispielsweise Software-Updates zyklisch bereitgestellt werden. Besonders gut wird dieser Ansatz durch Self-Service-Tools gewährleistet.

Nehmen wir beispielsweise Office 365. Das entsprechende Self-Service-Tool soluzione Lernwelt & Autopilot bietet den Mitarbeitern neben einer Ad-hoc-Unterstützung die Möglichkeit, ihr Wissen beständig, selbstständig und fortwährend auszubauen und aufzufrischen. Damit wird nicht nur der Helpdesk entlastet, sondern die Produktivität von Mitarbeiter auf unkomplizierte Weise gesteigert.

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Artikel vom:
01.03.2017

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TAGS:
Digitalisierung, E-Learning, Weiterbildung

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