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Unternehmens-Apps

Sind Sie bereit für eine Unternehmens-App?

Unternehmens-App – nur ein Hype oder die Zukunft? Sollte ich jetzt einsteigen oder lieber erst abwarten. Verpasse ich eine Chance, wenn ich nicht auf die mobilen Anwendungen setze? Diese Fragen stellen sich derzeit wahrscheinlich viele Geschäftsführer.

Ein Beitrag von Tino Schnerwitzki.

Fakt ist, mobile Unternehmens-Apps gehören zu den Themen, mit denen sich die Unternehmen beschäftigen müssen, wenn sie sich Wettbewerbsvorteile verschaffen wollen. Tino Schnerwitzki vom App-Entwicklungsteam bei COMPAREX erklärt, warum die mobilen Anwendungen so wichtig sind.

Die Vorteile einer Unternehmens-App sind schnell benannt:

  1. Steigerung der Effizienz
  2. produktivere und zufriedenere Mitarbeiter
  3. bessere Kundenbindung
  4. optimierte Prozessabwicklung

Fragen Sie sich jetzt, wie eine Unternehmens-App das alles schaffen soll? Am besten erkläre ich es an einem praktischen Beispiel:

Ein Kunde stand vor dem folgenden Problem: Bei Wartungen aufgefallene Maschinendefekte mussten schnellst möglich gemeldet werden. Dazu gehörte die Benachrichtigung eines Technikers, aber auch die Statusveröffentlichung auf der Homepage. Bisher musste dafür immer ein Mitarbeiter in der Zentrale zur Verfügung stehen, der telefonisch über den Defekt informiert wurde und alles weitere in die Wege leitete. Zusammen mit dem Kunden entwickelten wir eine mobile Anwendung, die das Problem einfach und schnell löste. Die App ermöglichte es den Außenmitarbeitern auf Knopfdruck, den Standort und das Problem zu erfassen. Im Hintergrund wurden die Informationen entsprechend verteilt. Nach der Reparatur wurde der Status wieder über die App auf grün gesetzt. Das ganze ging schnell und einfach und ohne ständige Telefonate über die Zentrale.

Das bringen Apps im Unternehmensalltag

Produktivität für den Außendienst

Die Kollegen im mobilen Einsatz müssen nun nicht mehr mit Zettel, Stift und Telefon arbeiten, sondern aktualisieren den Status über Maschinendefekte einfach über ihr Smartphone. Das geht viel schneller und einfacher und die Fehlerquote ist wesentlich geringer. Der Umgang mit der mobilen Anwendung ist genauso einfach und intuitiv wie es die Mitarbeiter auch von ihrem privaten Smartphone kennen.

Besserer Service für zufriedenere Kunden

Auf der Homepage des Unternehmens kann der Kunde den Status live verfolgen und weiß, wann der Defekt behoben ist und alles wieder funktioniert. Die Kunden schätzen diese Transparenz und den Service des Unternehmens.

Transparenz und kürzere Reaktionszeiten für die Unternehmensführung

Zu guter Letzt freut sich auch die Unternehmensführung über den ständigen Überblick und die zügige und reibungslose Prozessabwicklung. Sollte an einer Stelle eine Genehmigung nötig sein, kann diese bequem über das Smartphone gegeben werden. Alle zur Entscheidung notwendigen Infos werden dazu zusammengeführt angezeigt.

Unternehmens-Apps werden kaum genutzt

Apps können das Tagesgeschäft effizienter gestalten. Sie kommen aber nur selten zum Einsatz. Das hat verschiedene Gründe. Zum einen erscheint es als ein sehr komplexer Prozess, die Unternehmens-Apps zu integrieren. Viele Unternehmen scheuen sich davor, weil sie befürchten Bestandssysteme umfangreich anpassen zu müssen. Zum anderen sind es oftmals Sicherheits-Bedenken, die das Unternehmen zurückhalten. Schließlich kommunizieren mobile Geräte in der Regel über das Internet und sind leichter zu stehlen.

Für jedes Problem gibt es eine Lösung

Vielen Vorbehalten kann man mit der richtigen Strategie entgegenwirken. Wie sollte man idealerweise vorgehen? Zu allererst müssen die in der App zur Verfügung zu stellenden Daten und Funktionen klassifiziert werden. Oftmals sind diese sowieso bereits öffentlich und einfach zugänglich, z.B. über Produktkataloge, Eventregistrierung. So können sie einfach in die Cloud gespiegelt werden. Ist dies nicht der Fall, können individuelle Adapter für jede anzubindende Geschäftsanwendung oder Datenquelle eingesetzt werden. Die Adapter ermöglichen den minimalen Zugriff, der für den Betrieb der App nötig ist.

Insgesamt gibt es je nach Funktion viele unterschiedliche Möglichkeiten, um individuell auf die jeweiligen Anforderungen einzugehen. Neben dem Schutzbedarf berücksichtigen wir bei der Klassifizierung auch den Bedarf an Aktualität der Daten, die Offline-Fähigkeit der App, den Schutz vor Verlust der mobil erfassten Daten sowie die Funktionsfähigkeit auch bei geringen mobilen Bandbreiten.

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Artikel vom:
17.02.2015

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TAGS:
Apps, Geschäftsprozesse, Prozessoptimierung

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