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5 Gründe für Entwicklungsumgebungen in der Cloud

5 Gründe, warum ich Software nur noch in der Cloud entwickle

„Software-Entwicklung in der Cloud? Wir schreiben unseren Quellcode aber lokal.“ So oder so ähnlich klingen bestimmt die ersten Worte, die Ihnen einfallen, wenn Sie diese Überschrift lesen. Dabei ist es eigentlich egal, wo Quellcodes geschrieben werden. Es kommt vielmehr darauf an, wie schnell und flexibel man als Entwickler agieren kann und natürlich darauf, was das Ganze am Ende kostet. Und hier hat die Cloud eindeutig die Nase vorn.

Ein Beitrag von Andreas Gräfe, Teamleiter Software-Entwicklung

Besonders bei der Entwicklung von Software muss man immer wieder sehr schnell auf unterschiedliche Ressourcen zurückgreifen. Dabei geht es meist um die Einrichtung von neuen Systemen, also Dinge, die nicht nur manuellen, sondern auch finanziellen Aufwand bedeuten. Hier einige Beispiele, die Sie als Entwickler oder SysAdmin vielleicht schon öfter gehört haben.

Wer legt mir mal schnell ein TFS-Projekt an oder richtet mir einen neuen Bereich ein?

Wann wird der zentrale TFS denn endlich mal aktualisiert?

Wo ist die Sicherung des TFS von vor zwei Wochen?

Wo bekomme ich denn schnell einen (zusätzlichen) Buildserver her?

Wer stellt mir bitte schnell eine Testumgebung bereit?

In allen halbwegs größeren Unternehmen werden solche Anfragen von einer zentralen IT-Abteilung gemanagt. Diese hat allerdings auch noch das normale Tagesgeschäft zu unterstützen, weswegen Entwicklungsabteilungen schnell einmal hintenanstehen können. In der heutigen Zeit, in der man sich schnell an Veränderungen anpassen muss, ist so eine Situation jedoch einfach nicht mehr tragbar. Zum Glück gibt es Alternativen wie die Cloud.

Warum ich Software nur noch in der Cloud entwickle

Cloud-Anbieter bieten mir verschiedene Lösungen, die mein tägliches Arbeiten viel leichter machen und mich bei schnellen und kurzfristigen Anforderungen unterstützen. Im Microsoft-Umfeld ist das zum einen der TFS, der Microsoft Team Foundation Server. Der TFS ist unser zentraler Punkt zur Aufgabensteuerung und Verwaltung rund um Software und unterstützt das Application Lifecycle Management vollständig. Microsoft bietet den TFS in einer Cloudvariante unter dem Namen Visual Studio Team Services (VSTS) an. Dieser ist immer auf dem neusten Stand der Weiterentwicklung und wird ständig und ohne Zutun aktualisiert. Auch Backup und Recovery gehören dazu. So können sich mein Team und ich ganz auf unsere Aufgaben konzentrieren.

In Verbindung mit Microsoft Azure kann VSTS noch mehr. Wenn wir einen eingecheckten Quellcode bauen oder testen wollen, dann lassen wir auch dieses in der Cloud erledigen – kostengünstig und schnell. Dazu nutzen wir Buildserver oder Testumgebungen in der Cloud. So sind wir von Anfang an bereit für Continuous Integration und Continuous Deployment. Unsere Anwendungen werden gebaut, getestet und ausgerollt, ohne dass jemand eine VM manuell aufsetzen, einrichten oder warten muss. Und dabei zahlen wir nur für das, was wir benötigen.

Natürlich möchten wir an unsere Kunden fehlerfreie und gut getestete Software ausliefern. Auch hierbei bietet Microsoft Azure in Verbindung mit den Visual Studio Team Services sinnvolle Dienste an. Mittels verschiedenster Testarten und der Unterstützung diverser Frameworks und Tools wird daraus eine vollwertige Testumgebung. Ob kleine, vollautomatisierte Unit Tests oder großangelegte Lasttests mit der Simulation von Millionen von Anfragen, alles ist möglich.

Entwickeln in der Cloud: Auf diese Vorteile möchte ich nicht mehr verzichten.

  1. Schneller und einfacher Zugriff auf die zentralen Services (TFS / VSTS) für Sie, alle Stakeholder und Ihre Kunden.

  2. Keine Engpässe durch schnelle Bereitstellung der notwendigen Ressourcen.

  3. Pay-as-You-Use: Sie zahlen nur für das, was Sie wirklich benötigen.

  4. Skalierbarkeit: Ihre Umgebung wächst mit Ihren Anforderungen / Herausforderungen.

  5. Günstige Preise. Für kleine Teams bis 5 Personen ist die Dienstleistung sogar kostenlos.

Es spricht alles für die Unterstützung der Cloud im Bereich der Softwareentwicklung. Unsere IT kann sich um die wesentlichen Dinge kümmern, während Microsoft Azure den Rest erledigt. Probieren Sie es einfach aus. Ihre Entwicklungsteams werden es Ihnen mit hoher Produktivität und viel Freude danken.

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Artikel vom:
18.07.2017

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TAGS:
Microsoft Azure, Software-Entwicklung, Visual Studio

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