COMPAREX AG
Social Intranet: Das Geheimnis des Digital Workplace

Social Intranet: Das Geheimnis des Digital Workplace

Soziale Netzwerke, wie LinkedIn, Xing oder Twitter, sind bereits heute für viele Unternehmen ein etablierter Kommunikationskanal. Für viele Nutzer gehören sie schon lange zum Alltag und sind nicht mehr wegzudenken. Und was extern funktioniert, kann auch intern funktionieren! Aus diesen Gründen widmen sich immer mehr Unternehmen dem Thema Social Intranet und Digital Workplace. Welche Rolle Microsoft dabei spielt, erfahren Sie hier…

Ein Blogbeitrag von Thino Ullmann, Senior Technical Presales Executive

Beginnt man sich mit dem Thema zu befassen, werden einem viele verschiedene Schlagwörter entgegen geworfen. Arbeiten 4.0, Enterprise 2.0, Social Collaboration oder Social Software…um nur einige zu nennen. Den Begriff „Enterprise 2.0“ hat der Harvard-Professor Andrew McAfee mit seinem Artikel „Enterprise 2.0: The Dawn of Emergent Collaboration“ eingeführt. Enterprise 2.0 wurde hierbei von dem Begriff „Web 2.0“ abgeleitet und zielt auf die Ansätze von Wikis, Blogs und soziale Netzwerke ab. Dabei stehen der Mitarbeiter und sein Nutzungsverhalten im Vordergrund. Zum Beispiel die Vernetzung von virtuellen Teams, Projekten und der damit verbundenen schnellen Verfügbarkeit von Wissen - „Wisdom of the crowds“. Oder das Optimieren und Beschleunigen von Arbeitsabläufen in einem Unternehmen. Und letztendlich geht es auch um die optimale Ausschöpfung der Potenziale eines jeden einzelnen Mitarbeiters.

Warum sollten Unternehmen die Vorteile von Enterprise 2.0 nutzen?

Diese Frage lässt sich nur auf der Meta-Ebene beantworten. Viele Faktoren spielen hier eine Rolle, wie beispielsweise die Branchenzugehörigkeit, die Unternehmensgröße oder der Standort. Studien gibt es hierzu viele. Die Autoren der aktuellen centrestage.de-Studie „Arbeitswelt und Organisation im Wandel“ haben erstmals versucht, einen Gesamtüberblick zu den organisatorischen Veränderungsprozessen zu dokumentieren. Dabei wurden zehn zentrale Triebkräfte identifiziert:

  1. Zunahme der Bedeutung der Wissensarbeit

  2. Verfügbarkeit von Enterprise 2.0 Technologien

  3. Gestaltung einer attraktiven, zukunftsfähigen Arbeitswelt

  4. Zunahme der globalen Zusammenarbeit

  5. Auswirkungen des demografischen Wandels

  6. Zunahme der Menge an relevanten Informationen

  7. Steigender Wettbewerbsdruck

  8. Zunahme der Bedeutung von Social Media im Kundenmanagement

  9. Steigende Bedeutung externer Zusammenarbeit

  10. Erhöhung der Innovationsfähigkeit

Quelle: „Arbeitswelt und Organisation im Wandel“ centrestage.de-Studie

Was müssen Unternehmen konkret beachten, um in puncto Enterprise 2.0 voranzukommen?

Es ist leider nicht damit getan, dem eigenen Intranet einen neuen Anstrich zu verleihen. Vielmehr sollten Sie Ihren Mitarbeitern den für Sie besten Kommunikationsmix bereitstellen, verteilt über unterschiedlichste Kommunikationsmedien. Außerdem sollten entsprechende Spielregeln (Stichwort Social Media Guidelines) aufgestellt werden.

Eine erste Entscheidungshilfe kann hierzu der „Magic Quadrant for Social Software in the Workplace“ von Gartner bilden. Darüber hinaus bieten weitere Marktforschungsinstitute entsprechende Übersichten an: Forrester die „Wave Enterprise 2.0 Social Platforms“, Ovum die „Decision Matrix: Enterprise Social Networking)“ oder IDC das „MarketScape Worldwide Enterprise Social Networks Vendor Assessment“.

Bei der Auswahl der richtigen Werkzeuge, sollten Sie den Fokus auf ausgereifte, ganzheitliche Angebote legen. Sie sollten sich optimal in Ihre bestehende IT-Landschaft integrieren und keine Daten-Silos entstehen lassen. Viele Unternehmen setzten bereits Software-Lösungen ein, auf denen später aufgebaut werden kann. Beispiele dafür sind Microsoft SharePoint, Exchange oder Skype for Business. Aber auch IBM Lotus Notes, Domino und weitere.

Microsoft als Anbieter für Enterprise 2.0

Gerade für mittelständische Unternehmen ist die Entscheidung über die richtige Technologie essentiell. Die ausgewählte Lösung soll schließlich ohne erhöhten Support aus der IT-Abteilung einsetzbar sein. Sie soll einen erkennbaren bzw. messbaren Mehrwert für die Mitarbeiter und auch dem Unternehmen selbst bringen. Das Ziel ist es, die Wertschöpfung zu erhöhen und die Zusammenarbeit innerhalb des Unternehmens zu verbessern.

Microsoft hat es geschafft, seine einzelnen Produkte optimal miteinander zu verzahnen und die verschiedenen Tools zu bündeln. Somit kann die Komplexität der verschiedenen Projekte reduziert werden. Ziel ist es, die digitale Kommunikation in Unternehmen zu erleichtern und nicht durch viele verschiedene Oberflächen (GUIs) den einzelnen Anwender zu verunsichern. Mitarbeiter können neue Funktionen nutzen und trotzdem in ihrer gewohnten Umgebung bleiben.

Bereits etablierte Lösungen, wie zum Beispiel Microsoft Office oder SharePoint, lassen sich problemlos in eine Enterprise 2.0-Strategie integrieren und mit weiteren Lösungen ergänzen. Microsoft bietet in diesem Zusammenhang ein breites Angebots-Spektrum. Angefangen bei Yammer, als Lösung für soziale Netzwerke, Skype for Business als ganzheitliche Unified Communications (UC) Lösung, Office 365 Teams als Alternative zu Slack, bis hin zu Office 365, das die genannten Produkte je nach Lizenzierung bereits enthält und durch weitere Technologien ergänzt werden kann.

Interessieren Sie sich für die „Geheimzutat“ Social?

Dann besuchen Sie unser Webinar „Geheimzutat 'Social': So wird Ihr Intranet zu einem echten Mehrwert“ am 12. Dezember um 10 Uhr. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Mehr über die Geheimzutat Social erfahren »

Diesen Artikel teilen

Artikel vom:
24.11.2016

geschrieben von:

TAGS:
Digital Workplace, Enterprise 2.0, Microsoft, Social Intranet

Thema:

Kommentieren sie diesen Artikel...

© COMPAREX AG
Zurück nach oben