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Enterprise Mobility: Antworten auf die häufigsten Vorurteile

Enterprise Mobility: Antworten auf die häufigsten Vorurteile

Die zunehmende Verbreitung von mobilen Endgeräten markiert nicht nur den Beginn der Post-PC-Ära, sie zwingt auch Unternehmen zum Umdenken. Aber immer noch halten sich hartnäckige Vorurteile gegenüber dem Thema Enterprise Mobility, das längst viel mehr bedeutet als den Zugriff auf E-Mails, Kalender und Kontakte. Unsere Blogredaktion blickt auf die neun größten Klischees und klärt auf.

Ein Blogbeitrag von Martin Teslinski, Solution Advisor Mobility

1. Mobility-Strategie? Es reicht doch, mobile Geräte anzuschaffen.

Das reicht leider nicht! Mobility ist weit mehr als Mobile Device Management: Zu einer nachhaltigen Mobility-Strategie gehören die Themen mobile App-Verwaltung, Datenspeicherung und Datensicherheit.

2. Enterprise Mobility Management – Software installieren und fertig!

Falsch gedacht! Nur wer zu Prozessänderungen bereit ist, wird erfolgreich eine Enterprise Mobility Management-Lösung einführen. Dafür ist eine durchdachte Planung wichtig. Und das ist die eigentliche Herausforderung.

3. Kleine Unternehmen brauchen kein Enterprise Mobility Management.

Nur bedingt richtig! Die Einführung eines Enterprise Mobility Management Tools kann sich schon ab zehn Geräten lohnen. Das betrifft also auch kleine Unternehmen und Behörden. Oder wollen Sie zum Beispiel Ihre Geräte einzeln und per Hand einrichten, verwalten und absichern? Da sind Fehler vorprogrammiert.

4. Mobility ist doch nur ein Thema für IT-Administratoren.

Nicht wahr! IT-Administratoren sind wichtig, sie steuern das Thema maßgeblich. Doch ohne Einbindung von Geschäftsführung, Betriebsrat und Fachabteilungen ist die erfolgreiche Umsetzung von Enterprise Mobility Management nicht möglich.

5. Ein Unternehmen, eine Regel – mehr braucht es nicht.

Wäre schön… Das ist die Wunschvorstellung jeder IT-Abteilung. In der Praxis gibt es aber für unterschiedliche Entscheidungsebnen, wie Geschäftsführung, Management und Mitarbeiter, auch unterschiedliche Richtlinien.

6. Die neue Technik ist für jeden Mitarbeiter problemlos bedienbar!

Bestimmt nicht! Mit den Grundfunktionen von Smartphones und Tablets umgehen, können die meisten. Aber spezielle Business Apps effektiv zu nutzen, ist eine andere Sache. Deshalb sind hier Schulungen unverzichtbar.

7. Apropos mobile Sicherheit: Für mich zählt nur externe Absicherung.

Nicht ganz… Die Gefahr bei mobilen Endgeräten kommt nicht nur von außen. Sicherheitslücken bestehen vor allen Dingen innerhalb des Unternehmens, beispielsweise, wenn Mitarbeiter Unternehmensdaten in privaten Cloud-Lösungen speichern.

8. Mit einem Tablet kann man nicht produktiv arbeiten.

Sind Sie sicher? Aus dem Freizeit-Multimedia-Gerät ist inzwischen ein produktives Arbeitsmittel geworden. Natürlich kommt es immer auf die Arbeitsgewohnheiten des Anwenders an. Auf jeden Fall gibt es hier noch Entwicklungspotential nach oben.

9. Die Strategie steht – jetzt kann das Thema vom Tisch.

Leider nein! Kaum ein Thema ist so schnelllebig wie Mobility. Deshalb muss diese Dynamik auch Maßstab für die eigene Strategie sein, um als Unternehmen zukunftsfähig zu bleiben.

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Mobilität boomt. Doch welche Lösung für Sie die Richtige ist, ist eine Frage Ihrer individuellen Anforderungen. Als zertifizierter Partner der führenden Hersteller von Mobility-Lösungen steht Ihnen COMPAREX bei der Beantwortung Ihrer Fragen gerne zur Verfügung.

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Artikel vom:
11.10.2016

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Enterprise Mobility, Vorurteile

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