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Software Portfolio Management – Herausforderungen, Lösungen und Nutzen

Hat man einen gut-organisierten Software-Bestand, kann das eine Vielzahl von Nutzen mit sich bringen, insbesondere beim Schutz vor unnötigen Mehrausgaben oder Audit-Strafzahlungen. Da immer mehr Software cloudbasiert ist, wird es immer schwieriger einen Überblick über die Software zu behalten, die tatsächlich verwendet wird. COMPAREX bringt Licht in die größten Herausforderungen von Cloud Computing für das Software Portfolio Management und präsentiert drei neue Services, die helfen können, diese zu bewältigen.

Ein Blogbeitrag der COMPAREX Redaktion

Die Cloud braucht mehr Sichtbarkeit

Laut einer Studie von IDC werden bis spätestens 2021 die jährlichen Software-Ausgaben von Unternehmen die 600-Milliarden-Dollar-Marke sprengen. Bei so viel eingesetzter Software wird es für Unternehmen zunehmend schwieriger, die installierten und genutzten Anwendungen im Auge zu behalten.

Und nicht nur das. Der Trend geht eindeutig in Richtung Cloud Computing und Software-as–a-Service-Angebote. Gartner prognostiziert, dass im Jahr 2020 knapp 24% der IT-Ausgaben cloudbasiert sein werden, da Unternehmen ihre Verfügbarkeit und Performance erhöhen und gleichzeitig Kosten durch z.B. Pay-as-you-Use senken wollen. Immer mehr Mitarbeiter und Abteilungen können allerdings dank der Cloud Software problemlos ohne Einbeziehung der IT-Abteilung kaufen und nutzen. Damit wird der Einsatz von Software in Unternehmen noch viel komplexer.

Mit der zunehmenden Cloud-Nutzung potenzieren sich die Gefahren für Unternehmen. Ohne die nötige Übersicht über die Software, die auf ihrer Cloud-Plattform läuft, setzen sich Unternehmen sowohl Sicherheitsrisiken als auch unnötigen Kosten aus. Es ist wichtig, dass Organisationen bestens Bescheid wissen, welche Mitarbeiter und Services zu welchem Zweck auf welche Anwendungen zugreifen. Durch die Verwaltung Ihrer IT-Umgebung kann auch die Leistung der Plattformen verfolgt und frühzeitig aktiv eingegriffen werden. Somit können Ausfälle minimiert und Kapazitäten bedarfsorientiert erhöht werden, falls Engpässe auftreten sollten. Historische Betrachtungen führen durch gezielte Analyse dazu, dass Unternehmen agieren statt reagieren.

So reduzieren Sie Ihre Software-Kosten und erhöhen die Security

Laut Gartner können Unternehmen Software-Ausgaben durch einfaches, aber effektives Software Portfolio Management und Optimierungsprozesse um bis zu 30% reduzieren. Mit Hilfe von effektiven Werkzeugen erhalten Unternehmen detaillierte Einblicke über die verschiedenen Anwendungen, die tatsächlich genutzt werden. Dadurch können z.B. Programme mit redundanten oder ähnlichen Funktionen identifiziert werden, um nicht benötigte Software ggf. zu entfernen.

Dieses neue Level der Transparenz gibt Unternehmen nicht nur die Möglichkeit, fundierte Entscheidungen über die verwendete Software zu treffen, sondern stellt auch sicher, dass sie besser auf Vertragsverlängerungen und Audits vorbereitet sind, insbesondere um unnötige Mehrkosten (z.B. Nachzahlungen, Wartungsverträge für nicht benötigte Software etc.) zu vermeiden. Ein weiterer Vorteil von Software Portfolio Management ist, dass es dem Verantwortlichen ermöglicht, unautorisierte und veraltetet Programme zu finden, um mögliche Sicherheitslücken zu schließen. Mit einem umfassenden Überblick über die genutzte Software, einschließlich der Versions- und Patch-Ebene, können Unternehmen erkennen, welche Anwendungen nicht mehr durch den eingebauten Schutz des Anbieters unterstützt werden. Schwachstellen und Risiken können erkannt und vorbeugende Maßnahmen ergriffen werden, um die Informationssicherheit zu stärken. 

Die Auswirkungen der Migration verstehen

Besonders wichtig ist es, vor einer Migration einen Überblick zu haben, welcher Mitarbeiter auf welches Programm zugreift, da beispielsweise das Verschieben von Anwendungen einer On-Premises-Umgebung zu einer Cloud-Plattform die erforderlichen Lizenzen drastisch beeinträchtigen kann. Viele Hersteller verbieten z.B., im Rahmen ihrer End User Licensing Agreements (EULAs) die Verwendung eines Programms in einer öffentlichen Cloud-Umgebung.

Ohne Analyse des erworbenen und benötigten Nutzungsmodells (Cloud oder On-Premises) kann eine Organisation gegen Lizenzvereinbarungen verstoßen ohne es zu merken und ist gezwungen, die richtige Lizenz mit erheblichen Kosten nachzukaufen.

Um den Unternehmen bei diesen Herausforderungen zu helfen, hat COMPAREX drei Managed Services etabliert:

1. Die COMPAREX Portfolio Management Platform

... optimiert Software-Kosten und IT-Sicherheit, indem eine umfassende Übersicht über die verwendeten Programme und Patch-Stände bereitgestellt wird. Das vermeidet unnötige Lizenzbeschaffungen, ermöglicht gezielte Anpassung von Installation, nachhaltige Vertragsoptimierungen und gezieltes Schließen von Sicherheitslücken.

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2. Cloud Consumption Monitoring

... liefert detaillierte Informationen zum Cloud-Verbrauch, aufgeschlüsselt nach unterschiedlichen Faktoren zur gezielten Kostenverrechnung. Diese Daten können auch verwendet werden, um eine Vorhersage der Cloud-Nutzung zu erstellen, sodass Unternehmen eine genaue Prognose der zukünftigen Kosten und des Budgets erstellen können.

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3. Unified Cloud Management

... ermöglicht Unternehmen die genutzten Anwendungen zu managen, auf die ein Mitarbeiter zugreifen kann. Auch wird ein proaktiver 24/7 Support inklusive Health-Monitoring bereitgestellt. Damit können Unternehmen die Performance der Cloud-Anwendungen gezielt optimieren, die Verfügbarkeit sicherstellen und die Effizienz zu erhöhen.

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Artikel vom:
09.01.2018

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TAGS:
Cloud Computing, SAM

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