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COMPAREX AG
Adobe Creative Cloud Update 2015

Adobe Creative Cloud Update 2015 – Der Traum eines Marketeers?

Mitte Juni hat Adobe die umfangreichen Neuerungen der Adobe Creative Cloud 2015 vorgestellt. Besonderes Augenmerk galt der deutlichen Performance-Steigerung, denn einige Funktionen sollen in der 2015er Version bis zu 120-mal schneller laufen. Nicht nur das. Auch in Sachen Web- und App-Design gibt es viele spannende neue Features und Funktionen. Der Traum eines jeden Marketing-Mitarbeiters? Wir haben die neue Version getestet.

Ein Beitrag von Matthias Großkopf, Online Marketing Manager

Ich arbeite bei COMPAREX im Online Marketing und betreue die deutsche Webseite. In unserer Abteilung gibt es aufgrund der Größe einen großen Abstimmungsbedarf. Zur Erstellung der Grafiken, Webseiten, Flyer und anderer Materialien nutzen wir die Kreativprodukte von Adobe. Höchste Zeit für uns, die Adobe Creative Cloud 2015 auf Herz und Nieren zu testen.

Inhaltsübersicht

  1. Adobe Creative Cloud Update – Allgemeine Funktionen
  2. Adobe Photoshop
  3. Adobe Dreamweaver
  4. Adobe Illustrator
  5. Adobe InDesign
  6. Fazit

Adobe Creative Cloud Update – Allgemeine Funktionen

Adobe Stock

Fast jede Marketing-Abteilung setzt auf Stock-Fotos, um Webseiten, Präsentation und Flyer zu gestalten. Bisher war die Suche nach geeigneten Bildern ein aufwendiger Prozess. Man besucht die Webseite des jeweiligen Stock-Anbieters, sucht sich entsprechende Bilder aus und lädt diese schließlich herunter. Danach muss der Pfad aufgerufen werden, um das Bild in das entsprechende Dokument zu ziehen.

Adobe hat diesen Prozess jetzt um einiges vereinfacht. Jetzt reicht es, Adobes neue Plattform Adobe Stock aufzurufen, dort das passende Bild zu suchen und es in die eigene Bibliothek zu übertragen. Dazu muss man sich auf der Adobe Stock Plattform lediglich mit seiner Adobe ID einloggen.

Adobe Stock
Abb. 1: Bilder von Adobe Stock in der Bibliothek speichern.

Die Bilder sind dann in jedem Programm der Adobe CC verfügbar. Das langwierige Suchen auf den Laufwerken entfällt. Soll das Bild gekauft werden, genügen zwei Klicks.

Adobe Stock in Photoshop
Abb. 2: Stock-Bild in der Photoshop Bibliothek

Einzelne Bilder ohne Abo kosten 9,99 €. Creative-Cloud-Kunden können bei einem Jahres-Abo sparen. So kosten 10 Bilder pro Monat nur 29,99 €. Jedes weitere Bild schlägt mit 2,99 € zu buchen. Für größere Agenturen gibt es ein Jahres-Abo für 159,99 € pro Monat. Dort sind 750 Bilder enthalten. Jedes weitere Bild kostet 0,99 €.

Schade ist allerdings, dass die Abos nicht im Team verfügbar sind. Das heißt, wenn Person A in einem Team das Abo abgeschlossen hat, dann kann nur diese Person Bilder lizenzieren. Über die Bibliotheken kann er diese mit den anderen Teammitgliedern teilen.

Damit hat es Adobe geschafft, den Prozess zur Erstellung von Entwürfen und fertigen Dokumenten erheblich zu vereinfachen. Eine tolle Idee, lediglich das Abo für ein ganzes Team fehlt noch.

Adobe Creative Sync

Die oben angesprochene Bibliothek ist ebenfalls eine neue Funktion in der Adobe Creative Cloud. Bibliotheken, oder auch Creative Cloud Libraries, erlauben den Zugriff und das Teilen von Inhalten über einen beliebigen Desktop-Rechner und mobile Endgeräte. Das ist besonders praktisch bei Projekten, an denen mehrere Personen arbeiten oder verschiedene Creative-Cloud-Anwendungen zum Einsatz kommen. Mit dem Release 2015 wurden die Creative Cloud Libraries um folgende Funktionen erweitert:

  • Adobe Stock: Bildmaterial suchen und direkt in die Bibliothek aufnehmen
  • Linked Assets:Grafiken in allen Bibliotheken bleiben auf dem neusten Stand
  • Link freigeben: Einzelne Bilder oder ganze Bibliotheken an andere weitergeben

Auch an dieser Stelle optimiert Adobe die Prozesse. Vor allem die Linked Assets in Programmen wie Photoshop sind eine Bereicherung.

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Adobe Photoshop CC Update 2015

Linked Assets

Sie kennen sicher das Problem: Ein Logo wird geändert und muss nun in allen Dokumenten ausgetauscht werden. Meine Kollegen aus der Print-Abteilung haben mit InDesign gut lachen. Darin können Dokumente ohne Probleme eingebunden werden und aktualisieren sich selbstständig.

Unter dem Namen Linked Assets hat Adobe mit dem 2015er Update der Creative Cloud diese Funktion auch in andere Produkte eingebaut. Dabei gehen sie noch einen Schritt weiter. Verlinkte Dokumente können nicht nur auf einem lokalen Laufwerk liegen, sondern auch in einer Bibliothek in der Cloud.

Linked Assets in Photoshop 
Abb. 3: Einbinden von Linked Assets in Photoshop

Linked Asset in Photoshop
Abb. 4: Linked Asset in Photoshop

Ich finde, dies ist eine tolle Entwicklung von Adobe und die Zusammenarbeit in großen Teams wird mit Linked Assets ungemein erleichtert. Hier in der Abteilung sorgte die Funktion für viel positives Feedback.

Artboards

Diese Funktion ist vor allem für Webdesigner interessant. Während man in Adobe Illustrator schon länger ein Dokument mit verschiedenen Zeichenflächen erstellen konnte, gibt es diese Funktion jetzt auch in Photoshop. Da Webdesigner bevorzugt pixelbasiert arbeiten, dürften viele sich über die Funktion freuen. Bereits beim Erstellen der Artboards stehen viele Voreinstellungen für Webseiten, Smartphones und Smartwatches zur Verfügung.

Erstellung einer Photoshop-Datei mit Artboards
Abb. 5: Erstellung einer Photoshop-Datei mit Artboards

Um Ordnung im Dokument zu halten und die Übersichtlichkeit zu wahren, werden die Ebenen unter den jeweiligen Artboards zusammengefasst.

Anordnung der Ebenen in Artboards
Abb. 6: Anordnung der Ebenen in Artboards

Die Artboards können als einzelne JPGs oder in einem PDF als Einzelseiten exportiert werden. Das Highlight ist jedoch die Vorschau direkt auf dem Smartphone oder Tablet. Mit der iOS Adobe Preview CC App können die Artboards direkt auf dem iPhone angeschaut werden. Android Nutzer bleiben leider erst mal außen vor. Adobe schreibt lediglich, dass eine Android-Version aktuell nicht verfügbar ist. Hier erkennt man die klare Ausrichtung auf den US-Markt, wo wesentlich mehr Apple-Geräte eingesetzt werden als in Deutschland.

Artboards in Photoshop 
Abb. 7: Artboards in Photoshop

Ich lege Ihnen dieses Video von Adobe ans Herz. Hier können sie die neuen Artboards in Action sehen:

Für alle Webdesigner sind die Artboards sicher eine lang vermisste Funktion. Für die tägliche Arbeit stellt diese Neuerung der Adobe Creative Cloud 2015 eine erhebliche Erleichterung dar.

Weitere neue Funktionen in Photoshop

Neben den beiden oben genannten neuen Funktionen hat Adobe auch am Export geschraubt. Dieser funktioniert jetzt schneller und intuitiver. Es kann eine einzelne Ebene, eine Zeichenfläche (Artboard) oder das gesamte Dokument mit einem Mausklick exportiert werden. Zur Erstellung von Vorschauen eine gute Arbeitserleichterung!

Weiterhin hat Adobe die Mercury Graphics Engine verbessert. Das bedeutet für Nutzer maximale Performance bei der Anwendung von Tools wie dem Reparatur-Pinsel oder das Ausbessern-Werkzeug. Die Reparaturen lassen sich in Echtzeit prüfen und laufen nun wesentlich schneller – laut Adobe bis zu 120-mal (gemessen habe ich das nicht).

Weitere Neuerungen hat Adobe hier zusammengefasst.

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Adobe Dreamweaver CC Update 2015

Vorschau auf jedem Gerät & responsive Webseiten

Wenn man heute eine Webseite baut, heißt das Prinzip immer: Mobile First. Das gestaltet sich allerdings immer als etwas kompliziert, da die Webseite an einem Desktop gebaut wird. Um auf einem Smartphone oder Tablet eine Vorschau zu ermöglichen, sind komplizierte Prozesse notwendig. Adobe hat sich den Workflow angenommen und diesen erheblich vereinfacht. Im Dreamweaver gibt es einen kleinen Vorschau-Button. Bei einem Klick auf diesen wird eine URL und ein QR-Code generiert. Diese URL kann ich mit meinem Telefon aufrufen und bekomme sofort eine funktionsfähige Vorschau zu sehen. Gerade beim responsiven Webdesign müssen Fehler so früh wie möglich identifiziert und korrigiert werden. Jede Änderung im Dreamweaver ist direkt in der Vorschau sichtbar. Mit dem Objektinspektor können einzelne Elemente angeschaut werden. Diese werden in der Vorschau ebenfalls hervorgehoben. Die Bedingung für die Vorschau ist, dass sich der Computer und das Vorschaugerät im selben W-LAN befinden und beide die gleiche Adobe-ID verwenden.

Adobe hat hier eine tolle Funktion für Webdesigner integriert, welche den Workflow erheblich vereinfacht. Auch bei der Vorstellung des aktuellen Projektstands punktet die Vorschaufunktion.

Vorschau auf jedem Gerät im Adobe Dreamweaver
Abb. 8: Vorschau auf jedem Gerät im Adobe Dreamweaver

Für die einfache Erstellung von responsiven Webseiten hat Adobe das kostenlose Bootstrap Framework integriert. Das HTML-, CSS- und JavaScript-Framework wird von Designern sehr häufig verwendet, da es dem Grundsatz „Mobile First“ folgt. Darin enthalten sind Vorlagen für Schaltflächen, Tabellen, Slider und andere Elemente.

Bootstrap-Templates in Adobe Dreamweaver
Abb. 9: Bootstrap-Templates in Adobe Dreamweaver

Wer keine fertigen Templates nutzen will, kann sich von Dreamweaver auch einfach nur die Bootstrap-Umgebung aufbauen lassen und dann selber befüllen. Die Extract Funktion unterstützt dabei die Integration aus Photoshop.

Schneller und besser coden

Bei meiner Arbeit im Online Marketing kommt es vor, dass ich auch immer wieder direkt am Quellcode arbeite. In der Eile unterlaufen einem dabei ab und zu Fehler, welche man dann z.T. sieht, wenn der Code bereits wieder auf der Webseite ist. Diesem Problem hat sich Adobe angenommen. In der Creative Cloud 2015 unterstützt der Dreamweaver Code-Linting. Das bedeutet, häufige Fehler im Code werden ermittelt. Als Linting wird die Analyse von Code bezeichnet, um mögliche Fehler und verdächtige Code-Abschnitte zu Kennzeichnen. Dies funktioniert für HTML, CSS und Javascript Dokumente. Die Fehler und Warnungen werden im Ausgabefeld angezeigt. Mit einem Klick ist man an der entsprechenden Stelle und kann den Fehler beheben. Eine tolle neue Funktion für den Dreamweaver!

Code-Linting in Dreamweaver CC 2015 
Abb. 10: Code-Linting in Dreamweaver CC 2015

Kreative, die ausschließlich im Code arbeiten, freuen sich auch über die Vorschau von Farben und Bildern direkt im Text. Damit kann man schnell die im Code verwendeten Bilder oder Farben überprüfen.

Dreamweaver CC 2015 Vorschau im Code
Abb. 11: Vorschau im Code

Die neuen Code-Fragmente sind keine neue Funktion. Sie wurden „lediglich“ aktualisiert und neue hinzugefügt. So sind jetzt Bootstrap Snippets, CSS Animationen und CSS Effekte enthalten. Gerade Webseiten lassen sich damit erheblich schneller zusammenstellen, da man nicht jede Code-Zeile selber schreiben muss. Die hohe Verbreitung von Dreamweaver erlaubt es, die Snippets bereits initial zu integrieren. Eigene Snippets können natürlich auch gespeichert werden. Über die Synchronisation sind diese dann auf allen Geräten mit der gleichen Adobe-ID verfügbar.

Snippets in Dreamweaver
Abb. 12: Snippets in Dreamweaver

Ich könnte hier noch weitere Funktionen aufführen, welche die Arbeit mit Dreamweaver unglaublich angenehmer machen. Adobe hat auch hier mit dem Creative Cloud 2015 Update tolle neue Funktionen implementiert. Weitere Funktionen gibt es bei Adobe.

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Adobe Illustrator CC Update 2015

Linked Assets

Wie in Photoshop gibt es auch in der neuen Illustrator Version 2015 Linked Assets. Wird ein Asset in Illustrator eingebunden, kann es an anderer Stelle aktualisiert werden. Das Feature funktioniert also genau, wie oben bei Adobe Photoshop beschrieben und kann Workflows erheblich vereinfachen.

Mehr Performance & Vergrößerung

Auch in Illustrator hat Adobe an der Performance-Schraube gedreht. Das Mercury Performance System sorgt für ein 10 Mal schnelleres und stufenloses Schwenken, Zoomen und Scrollen. Gerade in komplexen Dokumenten macht sich dieser Performance-Sprung bemerkbar.

Die maximale Vergrößerung hat Adobe ebenfalls verbessert. Damit sind jetzt statt 6.400% bis zu 64.000% Vergrößerung möglich. Höchste Präzision in Vektorgrafiken für kleine Details ist jetzt kein Problem mehr.

Maximale Vergrößerung im Adobe Illustrator
Abb. 13: Maximale Vergrößerung im Adobe Illustrator

Keine verlorenen Dokumente durch Abstürze

Das kennt wahrscheinlich jeder, egal ob in Office-Programmen oder der Adobe Creative Cloud. Da arbeitet man lange Zeit konzentriert an einem Projekt, macht große Fortschritte und plötzlich stürzt das Programm ab. Im Eifer des Gefechtes hat man natürlich mal wieder nicht gespeichert. Oft führen fehlerhafte Dateien, Schriften oder Plugins zu Abstürzen.

Im abgesicherten Modus erkennt Illustrator diese Probleme und versucht sie zu beheben. Ist Illustrator abgestürzt, muss er einfach neu gestartet werden und die Datei wird wiederhergestellt. Anschließend wird die Ursache ermittelt und kann beseitigt werden. In Zukunft kann man also einem Programmabsturz etwas gelassener begegnen. Wobei ich zugeben muss, dass Illustrator in der Version 2015 bei mir noch nie abgestürzt ist.

Weitere Informationen über neue Funktionen des Adobe Illustrator 2015, wie die Integration in Adobe Comp CC, gibt es hier.

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Adobe InDesign CC Update 2015

Ich muss zugeben, dass ich Adobe InDesign eher selten nutze. Das liegt daran, dass ich im Online Marketing arbeite. Photoshop und Dreamweaver sind eher meine bevorzugten Werkzeuge aus der Adobe Creative Cloud. Trotzdem möchte ich hier einen kleinen Einblick in die neuen Funktionen von InDesign in der Version 2015 geben.

Platzierung von Bildern in Tabellen

Was nach einem kleinen Update klingt, ist ein großer Schritt. Eine kurze Google Suche nach „InDesign Bilder in Tabelle“ zeigt eine Vielzahl von Tutorials, wie man ein Bild in eine Tabellenzelle einpassen kann. Diesem Problem hat sich Adobe angenommen.

Mit einem Rechtsklick auf eine Tabellenzelle kann diese Textzelle in eine Grafikzelle konvertiert werden. Anschließend kann ein Bild oder eine Grafik in der Zelle platziert werden. Das geht natürlich auch in die andere Richtung und ich kann aus einer Grafikzelle wieder eine Textzelle machen.

Platzierung von Bildern in Tabellenzelle in Adobe InDesign
Abb. 14: Platzierung von Bildern in Tabellenzelle in Adobe InDesign

Integration mit Adobe Comp CC

An erster Stelle werden sich einige Leser fragen, was ist eigentlich Adobe Comp CC. Mit Adobe Comp CC lassen sich Layouts auf dem Apple iPad mittels Fingergesten gestalten. Diese werden automatisch in scharfe Grafiken übersetzt. In der App kann natürlich auch auf die Assets in den Creative Cloud Libraries zurückgegriffen werden. Zur Feinanpassung können die Projekte anschließend an Photoshop, Illustrator oder InDesign geschickt werden.

Ideen hat man ja nicht immer am Arbeitsplatz, sondern in der U-Bahn, am Abend bei einem Bier oder in Meetings. Mit Adobe Comp CC reicht es, das iPad zu zücken und die Ideen als Mockup zu skizzieren. Später am Arbeitsplatz kann der Entwurf finalisiert werden. Eine tolle Entwicklung von Adobe. Der einzige Nachteil in meinen Augen ist die Beschränkung auf das iPad. In Agenturen sind Apple Geräte bestimmt stark vertreten, aber in einer Marketing Abteilung wie bei uns ist eher Windows 8 oder Android im Einsatz.

Adobe hat auch bei InDesign an kleinen Stellschrauben gedreht und das Programm an entscheidenden Punkten weiter entwickelt. Mit der Integration von Adobe Comp CC öffnet sich Adobe auch mehr und mehr den mobilen Endgeräten. Kreative genießen damit mehr Freiheiten. Weitere Informationen über Neuigkeiten in Adobe InDesign CC 2015 gibt es hier.

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Mein Fazit

Mit dem Adobe Creative Cloud Update 2015 liefert Adobe immer mehr Gründe, von einer alten Creative Suite 6 Version doch auf die Mietversion umzusteigen. Hier bei uns im Marketing wurden viele Funktionen positiv aufgenommen und es herrscht der Konsens, dass diese Updates unsere Workflows verbessern können. Von mir bekommt Adobe für dieses Update ein Lob. Ich arbeite sehr gern mit der Creative Cloud und nutze viele der Funktionen im Arbeitsalltag.

In den Videos von Adobe können Sie weitere Neuerungen im Überblick sehen:

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Artikel vom:
21.07.2015

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TAGS:
Adobe, Creative Cloud, Software

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