COMPAREX AG
Adobe Creative Cloud: Cooles Outfit für ein perfektes Back-End (Header)

Adobe Creative Cloud: Cooles Outfit für ein perfektes Back-End

Die Adobe Creative Cloud bietet Zugriff auf verschiedenste Kreativ-Programme, so unter anderem auf die Klassiker Photoshop, Illustrator und InDesign, aber auch auf innovative Tools wie Adobe Experience Design. Aber wie gestaltet sich konkret die Arbeit mit der Adobe-Software? Wir besuchten die Digitalagentur webit! aus Dresden und schauten den Grafik-Designern über die Schultern. Erfahren Sie, wie sich die CC flexibel nutzen lässt und jeder Hightech-Auftritt ein modernstes Design erhält.

Ein Blogbeitrag von Sven Heitkamp und Christian Kortüm

Video: Modernstes Webdesign mit der Adobe Creative Cloud
 

Besuch bei webit!: Das zeichnet die Digitalagentur aus

Vierter Stock eines Bürohauses im Dresdner Stadtteil Striesen. Über dem Empfangstresen im sonnendurchfluteten Foyer steht in großen Lettern: „webit!“ Die Begrüßung bei der angesehenen Digitalagentur ist charmant und offen – ebenso wie ihr 45-Jähriger Gründer und Chef Sven Haubold.

Adobe Creative Cloud bei Webit: Geschäftsführerwebit! Geschäftsführer Sven Haubold (Quelle alle Bilder: COMPAREX)

1997 hat der Dresdner sein Unternehmen mit einer Handvoll Kommilitonen der Wirtschaftsinformatik gegründet. Mittlerweile gehören zum Team rund 60 Experten für Webdesign und Software-Entwicklung. Und sie blicken auf eine lange Liste von renommierten Businesskunden: Der Discountriese Lidl, der Photonik-Konzern Jenoptik, der Medizinspezialist Hartmann und der Fleckenexperte Dr. Beckmann gehören dazu, wie auch etliche mitteldeutsche Unternehmen der öffentlichen Hand.

Adobe Creative Cloud bei Webit: Foyerwebit! Foyer

„webit!“ kümmert sich von der ersten Kundenberatung an um die gesamte technische Infrastruktur der Web-Kommunikation: Um Analyse und Inhaltsaufbau, Navigation und interne Prozesse, um Systementwürfe, Datenbanken und ein klares Kundendaten-Management, um regionale Spezifika und deren Rollout auf verschiedene Länder. „Wir bauen nicht einfach schöne Webseiten“, sagt Haubold. „Wir optimieren den Web-Auftritt internationaler Kunden für unterschiedlichste regionale und kulturelle Anforderungen. Bei einem Discounter mit elf Millionen Produkten in 28 Ländern oder bei einem komplexen Nahverkehrssystem für den Großraum Dresden sind das große technologische Herausforderungen.“

Das Adobe-Portfolio: Hier kommen die Tools zum Einsatz

Doch auch das beste Back-End braucht eine coole, nutzerfreundliche Optik. Um das gute Aussehen eines Web-Auftritts kümmert sich daher bei „webit!“ ein Team von drei Designern. In ihrem Gemeinschaftsbüro heften am Teamboard reihenweise Notizzettel zu laufenden Projekten, ständig sind mehrere Aufgaben gleichzeitig zu erledigen. Vor der bunten Wand sitzt Claudia Delang, Mitte 30, die Art-Directorin der Abteilung.

v.l. Claudia Delang und ihr Team

Auf ihrem Bildschirm ploppt gerade ein Relaunch der Webseite von COMPAREX auf. Gearbeitet wird im webit!-Designbüro mit einer ganzen Palette von Adobe-Produkten, die täglich im Einsatz sind: „Den Inhalt unserer Webseiten gestalten wir in Photoshop.“, erzählt Claudia Delang. „Und alles, was mit Vektorgrafiken zu tun hat, wie Icons und Logos, wird in Illustrator produziert.“ Mit dem Programm bereiten die Kollegen zugleich die Dateien als SVGs so auf, dass man sie auf allen Geräten einsetzen und frei skalieren kann. Für Icon-Animationen setzt das Team indes gern auf After Effects. Gelegentlich verwenden wir den Schriftentendienst Typekit für unsre Layouts. Printvorlagen werden meist in InDesign erstellt und mit Acrobat als druckfähige PDFs an Kunden ausgeliefert. „Device Central und die Begleit-App Preview helfen uns dann, fertige Seiten und Grafiken vom Desktop auf ein Smartphone oder Tablet-PCs zu übertragen“, erzählt Delang. „So testen wir die Visualisierung auf allen Endgeräten.“

Adobe Creative Cloud bei Webit: Comparex-RelaunchLayout für den Relaunch der COMPAREX-Webseite

Die webit!-Designer sind dabei ständig als Team gefragt. Meistens arbeiten gleich zwei oder drei Kollegen an einem Projekt. Dessen Daten liegen auf einem internen Server bereit. Die Dateien nutzt das Trio zum Beispiel in Photoshop. „Komplexe Footer und andere Elemente, die auf allen Seiten eines Webauftritts wiederkehren, konvertieren wir in Smartobjekte“, erzählt Claudia Delang. „Damit lagern wir den Inhalt aus der Photoshop-Datei aus. Wenn wir später etwas daran ändern, wird der Footer automatisch an allen Stellen der Datei geändert, die das Smartobjekt enthalten. Das ist extrem hilfreich, weil zeitsparend“, sagt die Art-Directorin.

Die Adobe-Cloud: Diese Vorteile bringt sie

Bewährt haben sich beim webit!-Team nicht zuletzt die Cloud-Lösungen von Adobe. „Wenn wir an anderen Rechnern oder im Home-Office etwas ändern wollen, melden wir uns dort einfach an, können die neueste Programmversion downloaden und direkt an den Dateien weiterarbeiten“, erzählt die Teamchefin. „Das ist für uns ein riesiger Vorteil der Cloud.“ Die Designerin genießt es zudem, dass sie über neueste Features immer sofort informiert wird. „Früher hat man zwei, drei Jahre gewartet, ehe man sich ein neues Programm besorgt hat. Nun kann ich mir gleich ein neues Update holen oder ein Programm testen. Das ist wirklich cool. Wir freuen uns über jede Neuerung, die wir gut in unseren Workflow einbinden können.“

Nur beim Prototyping, bei dem sich die Agentur mit ihren Kunden direkt über Zwischenstadien der Entwicklung austauscht, weicht webit! derzeit noch auf eine andere App aus. „Wir hoffen aber, dass Adobe mit Experience Design, das es bisher erst in der Beta-Version gibt, auch bald voll einsatzfähig ist“, sagt Claudia Delang. „Die Kommunikation und der Austausch mit dem Kunden schon in der frühen Phase sind uns extrem wichtig“, sagt auch webit!-Chef Sven Haubold. „Nur so bekommt der Kunde am Ende idealerweise genau das, was er sich auch vorgestellt hat.“

Adobe Creative Cloud bei Webit: mobile AnsichtInternetseite auf Endgerät

Webit! hat sich seit 20 Jahren am Markt etabliert und wächst sehr stark. Immer wieder müssen daher neue Mitarbeiter in die Teams integriert werden. Zudem durchlaufen Berufsakademie-Studenten bei webit! alle Abteilungen für jeweils mehrere Wochen. Neue Kollegen müssen immer mit den nötigen Lizenzen ausgestattet werden. Daher muss die Software-Ausstattung des Unternehmens möglichst flexibel sein: „Mit den cloud-basierten Lösungen und Consumption Models von Adobe und anderen Anbietern sind wir in der Lage, wie auf ein Fingerschnipsen die passenden Lizenzpakete für unsere Mitarbeiter zu packen – schnell, effizient und genau für unseren Bedarf“, sagt Haubold. „Früher waren solche Lizenzen in viel größeren Zeiträumen getaktet.“

Der rasend schnelle Wandel der Internetwelt hat die Arbeit der Dresdner Digitalagentur in den vergangenen Jahren massiv verändert. „Als wir am Anfang standen“, erinnert sich Haubold, „mussten wir den Kunden noch das Internet erklären. Heute müssen wir möglichst eng verzahnt mit ihnen zusammenarbeiten.“

Sie möchten auch mit der Adobe Creative Cloud arbeiten?

Wir haben für Sie alle Informationen rund um die Adobe Creative Cloud zusammengestellt. Kontaktieren Sie uns bei offenen Fragen oder dem Wunsch nach einer persönlichen Beratung. Wir sind gern für Sie da.

Alle Informationen zur Adobe Creative Cloud

Diesen Artikel teilen

Artikel vom:
31.08.2017

geschrieben von:

TAGS:
Adobe CC, Adobe Creative Cloud

Thema:

Kommentieren sie diesen Artikel...

© COMPAREX AG
Zurück nach oben