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Kosten für Storage mit Software Defined Storage reduzieren

Gewusst wie: Den Kostenblock Storage reduzieren

Wie managen Unternehmen die immer größer werdenden Datenmengen, ohne dabei gleich die Füße unter dem Boden zu verlieren, sobald sie einen Blick auf die Storage-Kosten werfen? Der Aufwand für das Speichern und Sichern von Unternehmensdaten steigt unaufhaltsam. Genauso wie die Menge der gespeicherten Daten auf den Storage-Systemen. Wie Sie mit dem explosiven Datenwachstum Schritt halten können und die Kosten dabei nicht aus den Augen verlieren, erfahren Sie in unserem Blogbeitrag.

Ein Blogbeitrag von Michael Stanscheck, SUSE

Hardwarebasierte Speicherlösungen stoßen heutzutage immer öfter an ihre Grenzen. Kein Wunder also, dass derzeit softwarebasierte Storage-Lösungen ein rasantes Wachstum erleben. Führende Analysten sehen die Gründe in der zunehmenden Digitalisierung der Wirtschaft. Und ein Großteil der deutschen Unternehmen bewertet die Digitalisierung als Chance. Die Autoindustrie, Banken und Pharma-Unternehmen sehen sich laut Bitkom sogar als zukünftige Speicher-Marktführer.

Im Datacenter hat sich Storage in der Vergangenheit als signifikanter Kostenblock herausgebildet. Viele neue Projekte kommen erst gar nicht zu Stande, weil sie sich durch den Kostenfaktor Storage einfach nicht lohnen. Die zusätzlich benötigte Speicherkapazität übersteigt oft das geplante Budget und Administratoren können den zusätzlichen Speicherplatz nicht ohne weitere Mitarbeiter verwalten. Doch zusätzliches Personal würde die Kosten weiter deutlich in die Höhe treiben. Aber es gibt neue, innovative Lösungen, die Abhilfe versprechen.

Webinar: „SUSE Software Defined Storage (SDS)“

In unserem kostenfreien Webinar am 09.11.2016 klären wir was unter Software Defined Storage genau zu verstehen ist. Wir geben Ihnen einen Überblick über die Eigenschaften, Funktionen und Einsatzgebiete von SUSE Enterprise Storage und zeigen Ihnen welche Vorteile der Einsatz für Ihr Unternehmen bringt.

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Was genau ist Software-Defined Storage (SDS)?

Das Modell Software-Defined Storage ist Teil des Trends, zu dem auch Software-Defined Networking (SDN) und das Software-Defined Datacenter (SDDC) gehören. SDS nutzt alle Vorteile der Virtualisierung und bietet flexible Management-Möglichkeiten, gleichzeitig erweitert es das Speichervolumen für Unternehmensdaten enorm und stellt diesen auf Wunsch bereit.

Vorteile von Software-Definded Storage gegenüber traditionellen Speicherlösungen

Software-basierte Storage-Lösungen sind das Modell der Zukunft. SUSE Enterprise Storage ist eine hochgradig skalierbare, softwarebasierte Storage-Lösung auf der Basis von Ceph. Die Lösung benötigt keine herstellerspezifischen Hardwarekomponenten, sodass mithilfe von Standardservern und -laufwerken skalierbarer Storage eingerichtet werden kann. Intelligente Algorithmen gewährleisten die hochgradig verteilte Speicherung der Daten. Dabei wird die Datenauslastung kontinuierlich überwacht und die Platzierung der Daten ausbalanciert. Die Lösung ist redundant und ohne Single Point of Failure konzipiert, sodass eine maximale Systemstabilität und-verfügbarkeit gewährleistet wird.

Vergleicht man die zu tätigenden Investitionen von SUSE Enterprise Storage mit einer traditionellen Speicherlösung, kommt man zu folgendem Ergebnis:

Traditionelle Investition:

  • Kapazitätsinvestition für die nächsten drei Jahre
  • Disruptive Migration nach drei Jahren
  • Unkalkulierbare Kosten bei den Upgrades
  • Massive Wartungskosten ab dem dritten Jahr

mit innovativer Suse-Plattform:

  • Pay as you grow
  • Lebenszyklus nach Businessanforderung
  • Investitionsschutz durch lineare Kosten
  • Performance on Demand

(Quelle: SUSE)

SUSE Enterprise Storage 3 ist ab sofort verfügbar. Sprechen Sie mit unseren COMPAREX-Experten. Wir helfen Ihnen gern weiter.

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Artikel vom:
12.07.2016

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TAGS:
SDS, Stoftware Defined Storage, Storage, SUSE

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