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Die Cloud optimieren. Azure heißt beschleunigen!

Die Cloud optimieren. Azure heißt beschleunigen!

Mittlerweile sind die meisten modernen Unternehmen vertraut mit den Vorteilen der Cloud und wissen, wie ihre Organisation von ihr profitieren kann. Es kann einen allerdings schon etwas überwältigen, auf einer Plattform wie Microsoft Azure zu starten und den Wechsel dann auch adäquat umzusetzen. Themen wie Nutzungstrends oder Kosten bleiben oftmals unterm Radar. Unsere Experten können wichtige Tipps geben, mit denen ein sauberer und kosteneffizienter Übergang zu Azure gelingt.

Ein Blogbeitrag der COMPAREX Redaktion

Die IT-Forschungs- und Beratungsfirma 451 Research hat Ende 2017 ermittelt, dass mehr als zwei Drittel aller Unternehmen davon ausgehen, dass sie bis zum Jahr 2019 innerhalb einer Multi-Cloud-Umgebung arbeiten werden. Die Adoptionsrate öffentlicher Cloud-Dienste steigt dabei kontinuierlich weiter. Wobei Unternehmen sich in der Regel für einen der drei Top-Anbieter entscheiden: AWS, Microsoft Azure oder Google.

Obwohl 90 Prozent der Fortune 500 Unternehmen auf Microsoft Azure laufen (wovon 75 Prozent mindestens drei Microsoft Cloud-Enterprise-Dienste nutzen), bleibt die Frage, wie genau man sein Cloud-Investment steuert. Oft fehlt den IT-Managern die Zeit, sich mit Feinheiten wie Log-Analysen oder SiteRecovery eingehend zu beschäftigen. Sie wollen einfach eine Plattform, die ihr Leben einfacher macht und das bei möglichst geringen Kosten.

IT-Teams brauchen einen ganzheitlichen Blick auf ihr Cloud-Ecosystem und die Möglichkeit, Nutzungstrends und Track-Ausgaben auszulesen, um so sicherzustellen, dass ihr Azure Investment tatsächliche Vorteile erbringt.

Cloud-Kosten drosseln

Wenn es darum geht, für Cloud-Leistungen zu zahlen, können sich viele IT-Entscheidungsträger nicht entscheiden, ob sie mit einem pay-as-you-go, einem Pauschalpreis oder gar einem Vorabzahl-Modell arbeiten sollen. Microsoft, beispielsweise, bietet Discounts für Unternehmen an, die Azure vorab bezahlen. Aber: Abhängig von der Größe des Unternehmens kann ein Enterprise Agreement (EA) die kostengünstigere Option sein. Da passiert es nicht selten, dass Unternehmen Sparmöglichkeiten sausen lassen, aus Angst, dass sie entweder nicht genug oder aber zu viel Cloud-Kapazitäten haben.

Wenn IT-Teams einen genauen Forecast ihrer Ausgaben haben, basierend auf dem konkreten Consumption-Wissen, dann hilft ihnen das nicht nur, Cloud-Kosten beim Vorstand zu erklären. Es heißt auch, dass die Nutzung von Cloud-Leistungen auf die Bedürfnisse des Unternehmens hin optimiert wird. Und damit sind sie eher Vorteil als Last.

Ein Kick-Start für die Cloud

Um dahin zu kommen, brauchen Unternehmen oft ein klein wenig Starthilfe. Ein Azure Jumpstart Workshop, wie er von COMPAREX angeboten wird, kann hierfür ein idealer Ausgangspunkt sein. COMPAREX Cloud-Spezialisten gehen zum Kunden und zeigen den IT-Teams, wie sie ihre Azure-Umgebung am besten verstehen und optimieren und wie Azure und seine Applikationen am besten eingesetzt werden, damit die eigenen Geschäftsziele erreicht werden. Als Azure Expert Managed Service Provider ist COMPAREX in einer gesunden Position, Unternehmen dabei zu helfen, das Meiste aus ihren Azure-Investments herauszuholen. 

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Auf unserer Webseite haben wir alle wichtigen Informationen für Sie zusammengestellt. Erfahren Sie, wie wir gemeinsam das volle Potenzial Ihrer Azure-Cloud-Umgebung aktivieren.

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Artikel vom:
06.11.2018

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TAGS:
Azure, Cloud, Microsoft

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