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Liebe zum Detail: Wo hört der Mehrwert von Mobile-Device-Strategien auf? (Header)

SAM in der Cloud: Mehrwert von Mobile-Device-Management

Welche Überlegungen gehören in eine Mobile-Device-Strategie? Wir zeigen Ihnen im Beitrag, wie Sie mit Cloud Consumption Monitoring Ihre mobilen Geräte effektiv überwachen können und Ihr Software Asset Management (SAM) mit der Zeit geht.

Ein Blogbeitrag der Redaktion

Hersteller von Software passen ihre Lizenzbedingungen Stück für Stück an die neuen Infrastrukturen an. Am Beispiel von Microsoft soll verdeutlicht werden, was genau das für das Software Asset Management (SAM), für Lizenzmanager, Entscheider und auch für Endbenutzer bedeutet.

SAM für PCs, Server, Tablets… und Autos?

Klassischerweise war die technische Inventarisierung von Software zwar nie einfach, aber zumindest simpel: Über Agents und Skripte konnten alle Aktivitäten in zentralen Clustern, dezentralen Servern oder auf komplett abgetrennten Rechnern erhoben werden. Wenn das nicht funktionierte, konnte die Registry ausgelesen werden. Im Vorfeld stellte sich die Frage: Was genau kann gemessen werden und was ist unser Scope? Nach der Vermessung konnte dann abgeglichen werden, welche Systeme tatsächlich getroffen wurden und inwieweit das mit den Erwartungen übereinstimmte.

Mit der Einführung von mobilen Apps, die eine Lizenzpflicht mit sich bringen, wurde die Frage der Inventarisierung in den letzten Jahren mehr und mehr auf Smartphones erweitert. Firmenhandys sind in der Regel zentral verwaltet und können idealerweise mit entsprechenden Lösungen ausgelesen werden. Für private Geräte bieten die meisten Hersteller die Möglichkeit, nutzerbasiert zu lizenzieren. Im Fall von Microsoft können damit bis zu fünf Geräte gleichzeitig abgedeckt werden. Für Tablets, lokale PCs und Handys sollte das in der Regel reichen.

Doch wird es mittelfristig dabei bleiben? Der Trendbegriff „Internet der Dinge“ hat auch für Lizenzmanager Konsequenzen. Das beste aktuelle Beispiel dafür ist die Kooperation zwischen Microsoft und VW für Mobilitätsdienste auf Azure. Müssen sich Lizenzmanager also zukünftig um die Azure Consumption eines Seat Leon, Audi A1 oder eines VW Touran kümmern?

Mit der Cloud sollen Lizenzmodelle dynamischer werden

Natürlich darf eine strategische Partnerschaft zwischen VW und Microsoft auch Lizenzmanager aufhorchen lassen. Immerhin handelt es sich für Unternehmen mit eigenem Fuhrpark vermutlich um gleich zwei relevante Geschäftspartner.

Die „Volkswagen Automotive Cloud“ soll neben der Sammlung von Daten mobiles Arbeiten ermöglichen. Dynamisch und agil von unterwegs Termine in Outlook zu erstellen oder Skype an die Freisprechanlage anzubinden, sind sicher interessante Möglichkeiten, die ansonsten ungenutzte Zeit zu verwerten. Inwieweit dieses Werbeversprechen realisiert wird und ob das, selbst mit Sprachbedienung, sinnvoll für die Verkehrssicherheit ist, sei dahingestellt. Müssen aber ab jetzt alle neuen Firmenwagenpoolfahrzeuge mit einer Device CAL für einen Exchange Server ausgestattet werden, weil potentiell jeder Mitarbeiter mit dem Auto fahren könnte? Oder ist das lediglich ein Trend, der keine Beachtung finden sollte, um den Aufwand zu sparen?

Die Antwort liegt sicherlich irgendwo dazwischen. Mit der Umstellung auf das Userlizenzmodell und die Abdeckung mehrerer „Devices“ (wie auch immer diese letztendlich aussehen) können im Vorfeld jeder Betrachtung auch bei der Cloud-Strategie Annahmen getroffen werden. An der Kooperation zwischen VW und Microsoft wird aber wohl auch ein Abomodell hängen, das beiden Anbietern einen Vorteil bringt. Entweder, weil besonders günstige Tarife und abgeschwächte Funktionen sowohl nach Wolfsburg als auch Redmond überwiesen werden müssen oder weil die Funktionen umsonst angeboten werden, dafür aber auf die eigene Datenhoheit verzichtet wird.

Welche der beiden Varianten für Unternehmenskunden sinnvoller ist, muss individuell beantwortet werden. Das Lizenzmanagement kann sich lediglich um die möglichst hohe Transparenz bemühen und kontrollieren, ob der Lizenzverbrauch einen bestimmten Schwellwert übersteigt und rechtzeitig gegensteuern.

Für Autos gibt es diesen Service zwar noch nicht, für alles andere kann an dieser Stelle aber auf das COMPAREX Cloud Consumption Monitoring verwiesen werden.

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Artikel vom:
08.11.2018

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TAGS:
Mobile Device, Software Asset Management

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